Das Erscheinungsbild der Hautoberfläche prägt ganz wesentlich das Selbstwertgefühl.
Die mensch21–Methode ist eine äußerst wirksame Methode zur Kräftigung des Bindegewebes sowie zur Verschönerung des Hautbildes. Durch die gezielte Aktivierung der Hautschichten erhöht sich der Stoffwechsel und damit die Regenerationsfähigkeit der Zellen. Die Haut gewinnt an Elastizität und Straffheit, wodurch sie frischer und jugendlicher wirkt. Deshalb ist die mensch21–Methode die optimale Behandlungsmaßnahme bei Cellulite, nach einer Schwangerschaft oder auch nach großer Gewichtsabnahme.

Bewegung kräftigt schwaches Bindegewebe

Cellulite
Cellulite lässt sich
vermeiden

Am besten lassen sich Cellulite (ugs. Orangenhaut) und schlaffe Haut vermeiden oder behandeln, wenn die Haut ausgiebig bewegt wird. In dieser Hinsicht ist sie nämlich ähnlich wie ein Muskel: Ohne Training erschlafft die Haut. Ihre elastischen Fasern müssen gedehnt und komprimiert werden. Je öfter desto kräftiger werden sie. Doch die Bewegung der Muskeln reicht dafür nicht aus.
Bei Sport oder Fitnesstraining wird die Haut nicht genügend mitbewegt.
Dazu ist eine spezielle Therapie erforderlich, bei der die Haut eine gezielte Aktivität erfährt. So wie bei der einzigartigen mensch21-Methode.

Revitalisierung der Haut durch Reizstrom

Sauerstoff, Mineralien, Vitamine, Enzyme und Hormone können nur über den Blutkreislauf transportiert werden. Deshalb ist eine gute Durchblutung essenziell für die Revitalisierung der Haut.
Ein leichter Reizstrom fördert die Durchblutung, indem er frisches Blut ins Haut- und Bindegewebe saugt. Damit gelangen frische Nährstoffe in die Zellen, Stoffwechselendprodukte werden verdrängt.
Die Haut gewinnt neue Energie.

Entschlackung der Haut durch wellenartigen Stromfluss

Durch sanfte, wellenartige Bewegungen des Reizstroms werden Blut und Lymphe (angereichert mit Stoffwechselendprodukten) aus dem Hautgewebe beschleunigt. Auf diese Weise gelangen die Schadstoffe in den Blut- bzw. Lymphkreislauf,  um schließlich in den Entgiftungsorganen entsorgt zu werden. 

Mit sanften Impulsen Cellulite behandeln

Mit der mensch21-Methode wurde die Wirksamkeit der Cellulite-Behandlung und Hautstraffung revolutioniert, da sie die Methoden von Reizstromtherapie und Kompressionsmassage kombiniert.
Dank hoch moderner Technik ist sie zudem um ein vielfaches effizienter als herkömmliche Anwendungen. Großflächig entfaltet sie ihre Wirkung am ganzen Körper und ist dabei auch noch äußerst sanft. Deshalb ist die mensch21–Methode auch bei Personen mit schwachem Bindegewebe bedenkenlos anwendbar.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Die mensch21 – Methode ist die optimale Kombination aus Reizstromtherapie und Kompressionsmassage.
  • Die Wirkung erstreckt sich auf den ganzen Körper.
  • Straffung des Bindegewebes und Verschönerung des Hautbildes sind bereits nach kurzer Zeit sichtbar.
  • Die mensch21 – Methode wirkt sanft und natürlich im Liegen.
  • Entgiftung des Bindegewebes.
  • Die Erfolge in der Cellulite-Behandlung steigern das Wohlbefinden und stärken das Selbstbewusstsein.

Wie entsteht eigentlich Cellulite?

Diät?

Die weibliche Haut ist besonders elastisch, damit sie extreme Formveränderungen, wie sie z. B. bei einer Schwangerschaft auftreten, aushält. Neben einem höheren Anteil an Unterhautfettgewebe ist vor allem ihr spezieller Aufbau für diese Flexibilität verantwortlich.
Die Kollagenfasern der Lederhaut sind bei Frauen parallel zueinander angeordnet (bei Männern sind sie hingegen netzartig ineinander verwoben). Deshalb können sich vergrößerte Fettzellen bei Frauen zwischen diesen Kollagenfasern hindurchzwängen. Dadurch werden sie an der Oberfläche sichtbar, es entsteht die so genannte Orangenhaut.

Hat sich Cellulite erst einmal entwickelt, verschlimmern Stoffwechselprobleme das Hautbild zusätzlich. Denn aufgeblähte Fettzellen behindern den Abfluss von Lymphe und Blut. Als Folge davon schwillt die Haut ringsherum zusätzlich an.

Fragwürdige Wirkung von Diäten und Mittelchen

Diäten, die zum berüchtigten Jojo-Effekt führen, sind für die Behandlung von Cellulite kontraproduktiv. Denn die ständige Zu- und Abnahme führt eher zu verstärkter Bildung von Orangenhaut. Zwar nicht schädlich aber meist unwirksam sind Stoffe wie Efeu, Silizium, Ginkgo oder Fruchtsäuren.

Viele Dermatologen bezweifeln, dass sie überhaupt zu den relevanten Hautschichten gelangen. Cremes, Gels und Salben, die von außen angewendet werden, können nur wenige Millimeter tief eindringen, genauso wie Packungen und Bäder mit Algen- oder Mineralzusätzen. Durch sie wird die Haut zwar äußerlich gepflegt, aber nur sehr kurzfristig gestrafft. Auch die Wirksamkeit von Pulvern, Tees und Tabletten wird angezweifelt.